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Sollkonzept Prozessidentität (Systementflechtung)

Systementflechtung bis hin zur physischen Trennung der Datenbestände ist das bevorzugte Verfahren zur Herstellung der Prozessidentität.

Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die IT-Landschaft, sondern auch weitreichende Folgen auf Prozesse und Organisation. Die Konzeptphase eines Gesamtprojektes zur Systementflechtung analysiert — in Vorbereitung auf die eigentliche Umsetzung der Systementflechtung — die Auswirkungen auf Prozesse, Organisation und Anwendungsbereiche.

Ausgangssituation

Durch die gesetzlichen Vorschriften der GPKE und GeLi — zur Gleichbehandlung von assoziiertem und dritten Lieferanten — muss die bisher prozessäquivalente Arbeitsweise bis spätestens 1.10.2010 durch prozessidentische Abläufe ersetzt werden.

Bei einer Systementflechtung als Mittel zur Prozessidentität ist eine physische Trennung der Daten von Netz und Vertrieb der ultimative Lösungsansatz.

Beratungsinhalte

  • Analyse Aufbau- und Ablauforganisation
  • Prozessdokumentation
  • Sollkonzept mit Handlungsempfehlungen

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